Design Thinking

Der digitale Wandel bietet Chancen –  auch für Sie

Die Wünsche Ihrer Kundinnen und Kunden  verwirklichen

Machen auch Sie Ihre Kundinnen und Kunden zum Mittelpunkt Ihres Handelns. Die Webtech wendet den Design Thinking-Ansatz erfolgreich an, um Web-Konzepte und Web-Projekte auf Kundenwünsche auszurichten. Dass dabei die firmeneigenen Erfolgspositionen auf dem Prüfstand stehen und diskutiert werden, ist ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt. Design Thinking funktioniert nur dann richtig, wenn Know-how aus verschiedenen Bereichen zusammenkommt und Meinungen kontrovers diskutiert werden. Wir von der Webtech führen Sie gerne durch den Prozess und vertreten mit unserem kreativen Team gerne die kritisch-konstruktive Aussenansicht.

Design Thinking bringt auch Sie weiter

  • Die intensive Auseinandersetzung mit den Kundenwünschen zeigt neue Möglichkeiten und Veränderungspotenzial auf
  • Im Vordergrund steht die Entwicklung von nützlichen Lösungen, welche jedoch durchaus über das Web-Konzept hinausgehen können
  • Der kreative Prozess und die Arbeit im Team begünstigen Ideen, welche die Teammitglieder aktiv unterstützen
  • Design Thinking lässt sich auch im kleineren Rahmen (Workshops / Konzeptentwicklung) vorteilhaft einsetzen

So definiert die Webtech den Design Thinking-Ansatz

Design Thinking

Lernen & Verstehen

Im ersten Schritt geht es darum, das Problem zu verstehen und zu eruieren, was dem Kunden wichtig ist

Sichtweise festlegen

Zum Abschluss der Problemanalyse wird im Team eine gemeinsame Sichtweise verabschiedet, die als Grundlage der Lösungsfindung dient

Ideen finden

Inputs zu produzieren und daraus die beste Idee auszuwählen, ist die grosse Herausforderung

Prototyp entwickeln

Ein Modell mit den wichtigsten Elementen macht die Ideen erleb- und greifbar. Ändern, optimieren und verwerfen gehören zu diesem Schritt

Testen

Die Meinungen der potenziellen Nutzer sind wertvolle Rückmeldungen. Sie fliessen in den Verbesserungsprozess ein

Sehen Sie sich an, was wir mit unseren Kunden erarbeitet haben

Design Thinking und der nächste Schritt

Wir setzen Design Thinking primär für Web- und Online-Kommunikationskonzepte ein. Seien Sie jedoch nicht überrascht, wenn plötzlich mehr daraus entsteht und Sie anfangen, innovative Ideen für Ihre Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse zu entwickeln. Kontaktieren Sie uns, damit wir uns für ein unverbindliches Gespräch zusammensetzen können.

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Weiterführende Themen

  • Innovationsmethode
  • Iterativer Prozess
  • Kreativtechniken
  • Agile Methode
  • Kundenzentrierung
  • Design Sprint

Welche neuen Projekte können wir mit Ihnen realisieren?

Urs Schnüriger

Urs Schnüriger

Marketing, Beratung, CEO
041 874 30 36
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Was ist Design Thinking?

Der strukturierte Design Thinking-Ansatz fokussiert darauf, Lösungen hervorzubringen, die sich am Kundenwunsch orientieren. Gemischte Teams aus unterschiedlichen Bereichen kreieren gemeinsam Ideen, welche die Nutzer überzeugen.

Wozu eignet sich Design Thinking?

Design Thinking eignet sich als Herangehensweise für unterschiedliche Problemstellungen (Marketing, Produktentwicklung, Service Innovation, Prozessoptimierung oder Business Development). Die Webtech nutzt den Ansatz zur Entwicklung und Prüfung von Web-Konzepten.

Design Thinking - Wieder ein neuer Trend?

In unserer schnelllebigen Zeit müssen für Anforderungen mit hoher Komplexität in kurzer Zeit Lösungen gefunden werden. Hier entfaltet Design Thinking sein volles Potenzial. Insofern ist es ein Trend, welcher bestens zum Zeitgeist passt. Deshalb beschäftigen sich gerade jetzt viele Organisationen, Bildungsinstitute und Unternehmen damit.

Was sind die Voraussetzungen für Design Thinking?

Damit der Prozess funktioniert, müssen Hierarchien abgebaut, Inputs von Mitarbeitenden zugelassen und schnelle Entscheide gefällt werden. Soll dieser Effekt nicht nur in einem Projekt, sondern langfristig wirken, muss diese neue Denkhaltung im Unternehmen etabliert werden. Dies setzt ein Commitment der Führungsgremien voraus.

Wo liegen die Stolpersteine?

Das Credo «scheitere früh und häufig» macht klar, dass vieles ausprobiert und wieder verworfen wird. Zwar wird im iterativen Prozess immer wieder verbessert und geprüft. Dies verringert das Fehlerrisiko gegenüber anderen Ansätzen. Und doch: Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht!